Mitten im Familienalltag noch spüren, wer man selbst ist.
Ich glaube, viele Mütter verlieren sich nicht plötzlich. Sondern langsam.
Zwischen To-do-Listen, Mental Load, Erwartungen und dem Versuch, es allen irgendwie recht zu machen.
Und irgendwann liegt man abends im Bett und merkt: So wollte ich das nicht. Ich funktioniere nur noch. Aber wo bin eigentlich ich geblieben?

Foto: Patrizia Wenzlaff, www.fraeuleintita.de, @fraeuleintita
Ich habe lange für andere gelebt.
Erst für die Erwartungen anderer.
Dann für eine Beziehung.
Und irgendwann bestand die Gefahr, mich auch in der Mutterschaft zu verlieren.
Nicht plötzlich. Sondern langsam. Bis ich gemerkt habe: Ich möchte mein Leben nicht nur „schaffen“. Ich möchte darin auch selbst vorkommen.
Die letzten Jahre haben mein Leben komplett verändert.
Und gleichzeitig haben sie mir gezeigt:
Ich brauche kein perfektes Leben, um ganz bei mir zu sein.
Ich darf Raum einnehmen. Entscheidungen treffen, die sich nach mir anfühlen. Und mein Leben so gestalten, dass es wirklich zu mir passt.
Ich bin Psychologin und systemische Coachin.
Und ich arbeite sanft, ehrlich und alltagsnah.
Mich interessiert nicht, wie eine „perfekte Mutter“ aussieht.
Mich interessiert:
- wie du leben möchtest
- was dir wirklich wichtig ist
- und wie du dir selbst im Chaos des Alltags erhalten bleiben kannst.
Meine Arbeit verbindet...
... psychologisches Wissen über Stress, Emotionsregulation und Selbstwahrnehmung mit einem ehrlichen Blick auf den Familienalltag.
Ohne Selbstoptimierungsdruck.
Ohne unrealistische Ideale.
Und ohne dir zu erzählen, dass du einfach nur „achtsamer“ sein musst.
Ich wünsche mir...
... dass Mütter sich nicht erst irgendwann wiederfinden, wenn alles ruhier wird.
Sondern jetzt. Mitten in ihrem echten Leben.
Gianna Nolte
Psychologin und Gründerin von wild & weit
