Mitten im Familienalltag noch spüren, wer man selbst ist.
Ich glaube, viele Mütter verlieren sich nicht plötzlich. Sondern langsam.
Zwischen To-do-Listen, Mental Load, Erwartungen und dem Versuch, es allen irgendwie recht zu machen.
Und irgendwann liegt man abends im Bett und merkt: So wollte ich das nicht. Ich funktioniere nur noch. Aber wo bin eigentlich ich geblieben?

Foto: Patrizia Wenzlaff, www.fraeuleintita.de, @fraeuleintita
Ich habe lange für andere gelebt.
Gute Tochter. Vorbildliche Christin. Perfekte Ehefrau. Ich habe versucht, alles richtig zu machen – für meine Eltern, für die Kirche, für die Schule, später Studium und für meinen Ehemann. Ich war überall vorbildlich. Nur bei mir selbst nicht. Ich habe gekämpft, mich verbogen und angepasst. Bis ich gemerkt habe: Wenn ich so weitermache, verliere ich mich komplett.
Seit meiner Schwangerschaft, der Trennung und einer Therapie lebe ich für mich – und mein Kind. Und ich übe täglich, bei mir selbst zu bleiben. Nicht alles über Bord zu werfen, was ich mitbekommen habe, aber auszusortieren, was wirklich zu mir gehört. Mein Glaube ist geblieben – aber mit mehr Weite.
Bei mir sind alle willkommen
Egal, ob du christlich sozialisiert bist oder nicht, ob du LGBTQ+ bist oder heterosexuell – wenn du psychologische Unterstützung auf deiner Suche nach Klarheit und Selbstbestimmung suchst, begleite ich dich gerne.
Die letzten Jahre haben mein Leben komplett verändert.
Und gleichzeitig haben sie mir gezeigt:
Ich brauche kein perfektes Leben, um ganz bei mir zu sein.
Ich darf Raum einnehmen. Entscheidungen treffen, die sich nach mir anfühlen. Und mein Leben so gestalten, dass es wirklich zu mir passt. Mit Meinen Widersprüchen, meinem Glauben und meiner Freiheit.
Ich bin Psychologin und systemische Coachin.
Und ich arbeite sanft, ehrlich und alltagsnah.
Mich interessiert nicht, wie eine „gute Mutter“ aussieht.
Mich interessiert:
- wie du leben möchtest
- was dir wirklich wichtig ist
- und wie du dir im Chaos des Alltags selbst erhalten bleiben kannst.
Meine Arbeit verbindet...
... psychologisches Wissen über Stress, Emotionsregulation und Selbstwahrnehmung mit einem ehrlichen Blick auf den Familienalltag.
Ohne Selbstoptimierungsdruck. Ohne unrealistische Ideale. Und ohne dir zu erzählen, dass du einfach nur „achtsamer“ sein oder mehr beten musst.
Ich wünsche mir...
... dass Mütter sich nicht erst irgendwann wiederfinden, wenn alles ruhier wird.
Sondern jetzt. Mitten in ihrem echten Leben.
Gianna Nolte
Psychologin und Gründerin von wild & weit
